competitionline: 2x Top Ten

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competitionline: 2x Top Ten

Gleich zwei Mal hat das Ingenieurbüro IPJ beim competitionline-Ranking 2019/2020 unter die Top Ten geschafft: Wir freuen uns über Platz 3 in der Kategorie Bauphysik und Platz 5 in der Kategorie Energieplaner.

Für das alljährliche Ranking wertet die competitionline-Redaktion alle auf competitionline.com veröffentlichten Wettbewerbsergebnisse  aus. Für das aktuelle Ranking waren das mehr als 2.500. Auf dieser Grundlage wird das Ranking der im Wettbewerb erfolgreichsten Büros erstellt.

Wir danken allen Architekten und Kooperationspartnern für die gute Zusammenarbeit und freuen uns schon auf weitere gemeinsame Wettbewerbe.

Ranking Dropdownfeld: Energieplaner oder Bauphysiker Urkunde Bauphysik

IPJ ist für Sie da

Unsere Büros in Wien, Hamburg und Köln sind seit dem 12.10.2020 reduziert besetzt. Wir nutzen verstärkt das Homeoffice und hoffen bald wieder zum normalen Betrieb zurückzukehren.

Wir haben zusätzlich Telefonkonferenzräume eingerichtet und können über Microsoft-Teams mit Ihnen zusammenarbeiten. Gerne stimmen wir uns mit Ihnen ab, wie wir Sie am besten beraten und unterstützen können. Alle gängigen Videokonferenz-Systeme werden von uns unterstützt.

  • Sie erreichen unser Team in jedem Fall mit einer E-Mail und Rückrufbitte.

Bleiben Sie gesund und munter, wir freuen uns mit Ihnen auf die Zeit nach COVID-19.

Holocaust-Memorial in Kiew

Die Schlucht von Babyn Yar in der ukrainischen Hauptstadt Kiew war im Zweiten Weltkrieg der Schauplatz eines der größten Massaker an jüdischen Männer, Frauen und Kindern. An die mehr als 33.000 Menschen, die dort in nur zwei Tagen ermordet wurden, soll künftig ein Dokumentations-, Gedenk- und Studienzentrum erinnern – als erstes Holocaust Mahnmal in Osteuropa. Das österreichische Büro querkraft Architekten, das seinen Entwurf für das Mahnmal als begehbare Skulptur gestaltete, konnte die Jury überzeugen. Über eine Rampe gelangen die Besucher in einen düsteren, 20 Meter unter der Erde gelegenen Ausstellungsraum, bevor sie von dort in das Herzstück des Gebäudes, einen lichtdurchfluteten Veranstaltungs- und Kommunikationsraum zurückkehren. Für die Energie- und Tageslichtplanung des beeindruckenden Entwurfs zeichnet die Wiener Niederlassung des Büros IPJ GmbH verantwortlich. Exzellenter thermischer Komfort wird mit Flächenheiz- und Kühlsystemen hergestellt, unterstützt durch bedarfsgerechte mechanische Lüftung und natürliche sommerliche Nachtlüftung. Wärme und Kälte wird hocheffizient von einer Grundwasser-Wärmepumpe bzw. Kältemaschine bereitgestellt. Tageslicht wird über hochtransparente Seitenverglasungen in den abgetreppten Zentralraum geleitet, unterstützt durch die hell ausgeführte, diffus reflektierende Decke.

Competitionline

KaDeWe in Wien

Im Wiener Museumsquartier soll eine Dependance des Berliner „Kaufhaus des Westens“ entstehen. Den Wettbewerb um den Umbau eines bestehenden Kaufhauses in einen Komplex, der auch ein Hotel umfassen soll, hat OMA, das Office for Metropolitan Architecture des niederländischen Architekten Rem Koolhaas für sich entscheiden können. Ein großzügiger Dachgarten bringt viel Grün ins Quartier, die historische Fassade bleibt in Teilen erhalten. Das Energiekonzept des Siegerentwurfs hat das Wiener Büro der IPJ Ingenieurbüro P. Jung GmbH entwickelt. Verwirklicht wird eine gekoppelte Bereitstellung von Wärme und Kälte mittels einer zentralen Wärmepumpe, in Verbindung mit einem Erdsondenfeld und einem System von Hochleistungs-Kreislaufverbund-Wärmetauschern. In Übergangssaisonen wird über die großzügigen Atrien nachtgelüftet.

OMA

Spitzenplatz

Im aktuellen Ranking der Plattform competitionline hat unser Büro in der Kategorie Energieplaner den zweiten Platz belegt. In der Kategorie Bauphysiker haben wir uns um zwei Plätze verbessert und den Sprung in die Top Ten geschafft. Das Portal competitionline.com ist eine wichtige Plattform für Architekten- und Ingenieurwettbewerbe. Einmal im Jahr wertet ein Team aus Architekten, Journalisten und IT-Fachleuten Deutschlands sämtliche Wettbewerbsergebnisse aus, die auf competitionline.com veröffentlicht worden sind, und erstellt daraus ein Ranking der Büros, die mit dem größten Erfolg an Wettbewerben teilgenommen haben. Im Bereich Energieplaner sicherte sich das Büro IPJ mit seinen erfolgreichen Beiträgen aus Köln, Wien und Hamburg den Platz gleich hinter der Spartensiegerin Transsolar Energietechnik GmbH. Wir danken den Architekten und allen Kollegen der kooperierenden Ingenieurbüros und freuen uns schon auf weitere gemeinsame Wettbewerbe.

Ranking Dropdownfeld: Energieplaner oder Bauphysiker Urkunde

Staatspreis

Unser Ingenieurbüro IPJ zählt zu den Preisträgern des österreichischen Staatspreises für Architektur und Nachhaltigkeit, der am Mittwoch, 4. Oktober 2017, in Innsbruck feierlich vergeben wurde. Der Staatspreis ist die höchste Auszeichnung der Republik Österreich für zukunftsfähiges Bauen.

Ausdrücklich lobte die Jury das innovative Energiekonzept für das Veranstaltungsgebäude Montforthaus in Feldkirch/Vorarlberg, das wir für das Projekt entwickelt haben. „Komfortlüftung, Wärmepumpe und konsequente Abwärmenutzung sind Bausteine der überzeugenden Nachhaltigkeitsperformance“, hoben die Experten hervor und priesen den vielseitig nutzbaren Bau als „Haus für alle Fälle.“ Für die Architektur des organisch geschwungenen Stahlbetonbaus, dessen Natursteinfassade sich harmonisch in sein Umfeld am Rande der Altstadt einfügt, zeichnet die Architektengemeinschaft Hascher Jehle (Berlin) und Mitiska Wäger (Bludenz) verantwortlich. Die internationale Fachjury wählte aus 76 Einreichungen fünf Projekte – darunter das Montforthaus – aus und würdigte sie als „Leuchtturmprojekte für zukunftsfähiges Bauen“. „Wir fühlen uns gerade, als hätten wir den Oscar gewonnen“, freut sich IPJ-Gründer Patrick Jung.

Bekanntmachung des Bundesministeriums

Ingenieurimpulse 2018

Ingenieur Impulse 2018: Low-Tech statt High-Tech. Unter diesem Thema fand am 28. Juni 2018 in LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Architekt Van Bo Le-Mentzel, dem Politologen Klaus Michael und den Ingenieuren Thomas Rühle und Patrick Jung statt. Veranstalter waren die Ingenieurkammer Bau NRW und die Energieagentur NRW, moderiert wurde das Ganze von Ralph Erdenberger. Eine Zusammenfassung sehen sie hier:

Ingenieurkammer Bau NRW

Ikea: The „More Sustainable Store“

IKEA hat am 12. Oktober 2017 in Kaarst bei Düsseldorf sein weltweit nachhaltigstes Einrichtungshaus eröffnet. Der „More Sustainable Store“ soll nicht nur neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit setzen, sondern auch die Kunden zu einem nachhaltigeren Leben inspirieren. Das Ingenieurbüro IPJ hat das Energiekonzept für das wegweisende neue IKEA-Gebäude mitentwickelt und dabei eine Vielzahl ressourcenschonender Technologien kombiniert: Ein Blockheizkraftwerk, eine Solarthermie- und Photovoltaikanlage sorgen für eine umweltfreundliche Energiegewinnung, eine besonders gute Dämmung für ein angenehmes Klima. Die energiesparende LED-Beleuchtung wird tageslichtabhängig gesteuert, Regen- und Abwasser wiederverwendet. Die einzelnen Gebäudeteile sind durch begrünte Terrassen miteinander verbunden; die Außenanlagen wurden in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) entworfen und sind so gestaltet, dass sie dem Schutz der Artenvielfalt dienen.

Das nachhaltige Möbelhaus ist seit seiner Eröffnung eines der Flaggschiffe der Klimaschutz-Initiative „KlimaExpo.NRW“, die die Landesregierung Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen hat. „IKEA zeigt mit dem weltweit nachhaltigsten IKEA Einrichtungshaus in Kaarst, dass Gewerbeimmobilien und klimagerechtes Bauen wunderbar zusammen passen“, lobte Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW. Auch das Audit zur BREEAM-Zertifizierung wurde durch IPJ durchgeführt. Mit dem begehrten Zertifikat „Excellent“ bescheinigt das britische Forschungsinstitut BRE (Building Research Establishment) den hohen Standard bei allen Aspekten der Nachhaltigkeit.

Am Tag selbst aber wurde der nachhaltige Neubau erst einmal gebührend gefeiert. Der CEO der IKEA Group, Jesper Brodin, dankte gemeinsam mit dem Geschäftsführer von IKEA Deutschland, Kai Fuhlrott, sowie Expansionschef Johannes Ferber ausdrücklich allen, die an dem Bau und seinem Gelingen mitgewirkt haben.

Youtube

Mit ZOE nachhaltig unterwegs

Seit 2014 sind die Ingenieure des IPJ noch nachhaltiger unterwegs: ihnen steht mit dem Renault Zoe Intens ein Elektroauto als Firmenwagen zur Verfügung. Aufgrund seiner Reichweite von rund 150 Kilometern ist der weiße Flitzer eine willkommene Ergänzung des auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Mobilitätskonzepts. „Betankt“ wird der Fünfsitzer an der IPJ-Ladestelle selbstverständlich mit Öko-Strom – schließlich wird das gesamte Büro mit zertifiziertem Strom aus 100% regenerativen Quellen von naturstrom versorgt. Die Zuverlässigkeit, der Komfort und der Fahrspass des Elektroautos begeistern uns jeden Tag auf’s Neue. Und die Lade-Infrastruktur wird von Jahr zu Jahr besser.

Plusenergie-Bürogebäude der Windkraft Simonsfeld AG

Als erstes Plusenergie-Bürogebäude Niederösterreichs wurde am 13. Juni 2014 das neue Domizil der Windkraft Simonsfeld AG in Ernstbrunn eingeweiht.

Der Bauherr und alle Planer freuen sich über eine Vielzahl von Auszeichnungen für das Gebäude: Lebenszyklus-Award 2016, Auszeichnung „klimaaktiv im Betrieb“  der ÖGNB, Erster Preis für Energieeffizienz der NÖ Wirtschaftskammer HELIOS, Preis „Haus der Zukunft“ vom Bundesministerium bmvit, Auszeichnung in Gold für energieeffizientes Bauen vom Bundesministerium bmlfuw, „klimaaktiv Gebäudestandard Gold“ mit 965 von 1000 Punkten

Das Gebäude, ein Passivhaus mit passiver Kühlung, zeichnet sich durch einen besonders geringen Energieverbrauch aus. Dazu trägt auch der konsequente Einsatz energieeffizienter IT-Geräte bei. Ein weiterer Pluspunkt ist die ebenso innovative wie einfache Haustechnikanlage. Zur Heizung und Kühlung dienen Erdwärmesonden. Eine sehr effiziente Wärmepumpe erzeugt im Winter die Wärme für die Wandheizung. Die Kühlung erfolgt stromsparend durch die direkte Nutzung der niedrigen Erdreichtemperatur im Sommer. Dabei wird eine aktive Betonwand mit Lehmputz als Kühlfläche genutzt. Die Kühlung der Server erfolgt mithilfe von Grundwasser, das mit einer Windrad-Wasserpumpe gefördert wird.

Der großvolumige Vorraum funktioniert als Wintergarten. Die nach Süden orientierten Flächen aus Sonnenschutzglas werden im Sommer durch PV-Module verschattet. Ungewöhnlich ist die Durchlüftung der Halle über automatische Fassadenöffnungen und über windbetriebene Turbinenlüfter. Der restliche Kühlbedarf wird über eine Betonkernaktivierung in der Mittelmauer und der Galeriedecke abgedeckt.

Alle Büroräume werden mit Frischluft aus einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung versorgt. Ein weiterer windbetriebener Turbinenlüfter am Abluftstutzen unterstützt die Lüftungsanlage und verringert somit den Strombedarf.

Die Nutzung der natürlichen Energiequellen Erdwärme, Grundwasser und Windenergie wird mit einer 50 kWp PV-Anlage zur Erzeugung von eigenem Ökostrom abgerundet, sodass das Projekt als beispielgebendes Plusenergiegebäude nach der Definition des Forschungsprogramms „Haus-der-Zukunft PLUS“ ausgezeichnet wurde.

www.nachhaltigwirtschaften.at www.klimaaktiv.at

Erweiterung der Debeka

Wir gratulieren den Architekten RKW, Düsseldorf, zum ersten Preis im Wettbewerb für die Erweiterung der Debeka Versicherung in Koblenz. Zu diesem Projekt haben wir ein ganzheitliches Energiekonzept entwickelt, das eine luftreinigende und tageslichtlenkende Fassade sowie eine unterstützende natürliche Lüftung beinhaltet. IPJ plant das Energiekonzept und die Bauphysik im Auftrag der RKW+, in Sachen Akustik und Schallschutz werden wir von ISRW Düsseldorf unterstützt.

www.debeka.de

Energieaudit (EDL-G)

Im Energiedienstleistungsgesetzes EDL-G ist die Umsetzung der EU-Effizienzrichtlinie für Unternehmen geregelt. Organisationen, die mehr als 250 Personen beschäftigen, müssen bis zum 05.12.2019 ein Energieaudit durchführen. Dieses Audit dient zur Bestimmung des gesamten Energieverbrauchs des Unternehmens und der Identifikation von wirtschaftlichen Einsparungsmaßnahmen. Das Ingenieurbüro IPJ Köln ist von der BAFA registriert und führt Audits gemäß DIN EN 16247 für alle Branchen des nicht-produzierenden Gewerbes durch. Wir beraten Sie gerne zu allen Aspekten des EDL-G.

Zusammen mit der DAL-Bautec bieten wir allen bundesdeutschen Sparkassen ein dreistufiges individuelles Leistungsangebot. Gerne infomieren wir Sie über das „S-Audit“.

Umzug in den Ersten Bezirk

IPJ Wien ist umgezogen. Seit dem 1. Mai 2015 finden Sie uns in der Wipplingerstraße 23/3 im Ersten Wiener Bezirk. Unsere Rufnummern sind gleich geblieben.

DGNB-Silber für Mercedes-Benz-Neubau

Drei Jahre lang begleitete das Büro IPJ den Immobilienentwickler CA-Immo auf dem Weg zur DGNB-Zertifizierung der neuen Mercedes-Benz-Vertriebszentrale im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Im April 2014 erhielt das Ensemble aus einem Hochhaus, flankierenden Nebengebäuden und einer Tiefgarage das DGNB-Zertifikat Silber nach dem System NBV09. Zur guten klimatechnischen Gesamtbilanz des Komplexes trägt nicht zuletzt die markante, vertikal gefaltete Doppelfassade des Hochhauses bei.

Der „grüne“ Büroneubau mit rund 1.200 Arbeitsplätzen bildet den Auftakt zum Bau eines neuen Stadtquartiers unmittelbar an der Spree.

innovation city ruhr

Die Ruhrgebietsstadt Bottrop ist angetreten, im Rahmen des Projekts Innovation City Ruhr den Umbau zu einer zukunftsfähigen und umweltfreundlichen Stadt zu demonstrieren. Das ehrgeizige Ziel ist, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu halbieren, die Lebensqualität zu erhöhen und gleichzeitig den Industriestandort zu sichern. Das Büro IPJ unterstützt diesen Prozess zusammen mit den Partnern des EcoCommercial Building Network durch die Konzeptentwicklung und Planung für zwei Plusenergiegebäude.

UNEP-SBCI Symposium in Leverkusen

Auf Einladung der Bayer Material Science konnte Patrick Jung als Mitglied im EcoCommercial Building Network am Symposium der Vereinten Nationen über Nachhaltige Gebäude teilnehmen. Dort wurde am 24.05.2011 über einheitliche Methoden zur Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen diskutiert, sowie die notwendigen Bedingungen der politischen Wegbereitung von nachhaltigen Gebäuden dargelegt.

www.unenvironment.org

Preisgekrönt – DEG Bank, Köln

Bestnoten in Sachen Nachhaltigkeit bekommt die DEG Bank für ihr neues Bürogebäude in Köln. Auf dem Nachhaltigkeitskongress CONSENSE in Stuttgart wurde der vom Büro IPJ energieoptimierte Neubau jetzt mit dem Gütesiegel in Gold der dgnb (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V.) ausgezeichnet. Wir gratulieren dem Bauherren und JSK Architekten und freuen uns über den gemeinsamen Erfolg.

Kita für die Bayer CropScience, Monheim

Im Rahmen der Berliner Energietage wurde die Kita der Bayer CropScience in Monheim mit dem Preis des Bundeswirtschaftsministeriums zum Energieoptimierten Bauen (EnOB) ausgezeichnet. Die Begründung: Der Betriebskindergarten wird als erstes CO2-neutrales Gebäude seiner Art betrieben. Als Verantwortliche für das Energiekonzept freuen wir uns mit dem Bauherrn, der Bayer Real Estate, und den Planern tr.architekten.

Auch die EU-Kommission zeichnete das Gebäude mit dem Green Building Award aus. Der Bund deutscher Architekten BDA NRW lobt die Leistung von tr.achitekten und die gelungene Integration des hohen Energiestandards mit seiner „Auszeichnung guter Bauten“.

Energy Globe Award

Der “Energy Globe Award” gilt als wichtige Auszeichnung für Nachhaltigkeit. Mit dem Preis, der auf nationaler und internationaler Ebene verliehen wird, werden Projekte zur besonders effizienten Nutzung von Energie ausgezeichnet. Unter den Preisträgern, die am 26. Mai 2008 im Rahmen einer großen Gala im Europäischen Parlament in Brüssel bekannt gegeben wurden, sind gleich zwei Projekte, die das IPJ beraten und begleitet hat:
Ein Award ging an Fronius International GmbH für das beste österreichische Projekt. Das neue Verwaltungsgebäude wurde durch eine Gebäudesimulation von IPJ optimiert.
Der nationale „Energy Globe Award“ für die Türkei ging an das Gebäude des Dr. Robert Murjahn Institute (RMI) in Gebze bei Istanbul. Das RMI nutzt als einer der ersten Gewerbebauten im gesamten Mittleren Osten geothermische Energie für Heizung und Kühlung und zeichnet sich außerdem durch eine starke Wärmedämmung aus.
IPJ gratuliert allen Preisträgern ganz herzlich.

Ernennung zum Visiting Professor

In einem akademischen Festakt am 5. November 2004 zeichnete die Donau-Universität Krems zehn herausragende Wissenschaftler mit dem Titel „Visiting Professor“ aus. Auf Vorschlag des Zentrums für Bauen und Umwelt ZBU wurde Büroinhaber Patrick Jung mit dem Titel geehrt. Jung ist seit 1998 Dozent und „Member of Faculty“ für das ZBU.